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Aeschi (SO)
Das Wappen von Aeschi (SO) im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot ein liegender goldener Winkel, belegt mit schwarzem Anker, der oben von je einem gold
HBLS, Bd. 1, S. 176–177 — „ÆSCHI“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. u. Dorf. Im Aischisee Reste von Pfahlbauten. Auf dem Dornacker gegen Gallishofu. auf dem Platz, wo die Kirche steht, römische Ansiedelung. Stern beseitet istu. unten aufden Ankerspitzen je einen gold. Stern trägt; grüner Dreiberg. Æ. gehörte bis 1528 zur Pfarrei Herzogenbuchsee, von da bis zur Gründung der Pfarrei Æ. 1683 zur Pfarrei Kriegstel ten. Beginn der Pfarrbücherl744. Bürger von/E.: U rsM isteli, Staatsschreiber in Solothurn, 1838-98. — Franz Josef Misteli, Dr. Professor in Solothurn, nachher Professor der Indogerm anistik an der Universität Basel, '1841-1908. [F. E.] ÆSCHI oder ESCHE, Herren von. Im Mittelalter stand nordöstlich des Æschisees auf einem Hügel die Burg der Herren von Esche. — Ch uno, Miles, dictus de Esche, kommt 24. v. 1252 vor. Die Familie starb früh aus. Ihre Güter kamen an die Herren vom Stein. — Ulrich vom Stein (1252-1283) wohnte auf der Burg Esche. Hier stellt sein Sohn Heinrich (1274-1301) 1299 eine Urkunde aus und wuchsen Heinrichs Söhne Hartmann (1311-1316), Ulrich (1311-136U) und Ortolf (1311-1372) heran, die als kiburgische Vasallen im Gümm inenkrieg schwer zu leiden hatten. Ihre Burg wurde 1382 von den Solothurnern zerstört. […]
HBLS, Bd. 1, S. 176–177 — „ÆSCHI“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 1, S. 176–177 — „ÆSCHI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Aeschi (SO) auf:
- Burgäschifusioniert 1993
- Steinhoffusioniert 2011