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Wappen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Gempen
Das Wappen von Gempen im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber ein Basler Domherren
HBLS, Bd. 3, S. 449–450 — „GEMPEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem.; Gempenon 1285, ehemalige Dingstätte der Landgrafschaft Sisgau. Zu Anfang des 13. Jahrh. war der Ritter Hugo Münch von Münchenstein, der sich auch nach dem Orte nannte, zu G. begütert. Der Dinghof gehörte den Grafen von Tierstein als Lehen des Hochstifts Basel. 1384 verkaufte Verena von Nidau, Witwe Sigmunds II. von Tierstein, mit der Burg Dornecku. a. auch das halbe Dorf G. an Herzog Leopold III. von Oesterreich, der 1394 diese gekauften Güter dem Basler Bürger Henmann von Efringen verpfändete. 1485 verkaufte Ritter Bernhard von Efringen die Pfandbesitzung an Solothurn. Die andere Hälfte von G. verblieb mit dem Rest der Herrschaft Dorneck den Tiersteinern, die 1487 mit Solothurn vereinbarten, dass die hohen und niederen Gerichte zu G. und Dörnach beiden Teilen gemeinsam gehörenwähnt), in Onnens (1447) und in Freiburg (seit sollten. 1502 erw arb Solothurn mit der Herrschaft 6. vi. 1576). Die G. von Lossy und Belfaux, sowie die Büren auch den zweiten Halb teil ganz, 1518 auch den verschiedenen patrizischen Zweige von Freiburg stam Dinghof und 1530 endlich den Kirchensatz von den men ausM ontagnyla Ville. […]
HBLS, Bd. 3, S. 449–450 — „GEMPEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1285 · Gempenon 1285
HBLS, Bd. 3, S. 449–450 — „GEMPEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 449–450 — „GEMPEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934