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Gretzenbach
Das Wappen von Gretzenbach im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber drei grüne Blätter aus grünem Dreiberg wachsend, begleitet von zwei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 3, S. 764–765 — „GRETZENBACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Gemeinde und Pfarrdorf, in dem römische scher Herkunft. Münzen, Scherben und Ziegel gefunden wurden. 1912 B. Kanton Freiburg. Aus Cham (Kt. Zug) stam wurde eine ganze römische Villa ausgegraben. Der Hof G. mende Familie, die sich 1918 in Broc einbürgerte. Wap teilte im Mittelalter die Geschicke der unter der Kastpen: in Blau ein schräglinks gestellter weisser Fisch vogtei der Herren von Gösgen (s. d.) stehen den Güter zwischen zwei goldenen Sternen über grünem Drei des Stiftes Werd und kam 1458 an Solothurn. Die Pfarberg. [Ræmy ] rei, zu der auch das Dorf Schönenwerd gehörte, wurde GRETER. Luzernerfamilie im Amt Luzern seit dem 1358 dem Stifte Werd inkorporiert. 1859 wurde Schö14. Jahrh. — Christof verfertigte 1658 das Eisen nenwerd davon abgetrennt. Ueber das keltische Refugitter der Antoniuskapelle in der Barfüsserkircbe. — Staatsarchiv. — Gfr. Reg. — SKL. [P. X. W.] GRETHSCHELL nennt man in Zug die Faschingsfigurm ir Zipfelmütze und Peitsche. Der Name scheint um 1722 aufgekommen zu sein. Damals lebte aus dem gium auf dem Eppenberg siehe Art. Eppenberg, sowie Amiet: Der Erdwall auf dem Eppenberg (im Soloth. Landbote 1871 und separat). — Vergl. F. […]
HBLS, Bd. 3, S. 764–765 — „GRETZENBACH“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 764–765 — „GRETZENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Gretzenbach auf:
- Grodfusioniert 1972