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Grindel
Das Wappen von Grindel im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. G. gehörte seit Gründung 1921 durch das Po stau tom ob il ersetzt. des Benediktinerklosters Beinwil (1085) zu dessen Die Zeit der Gründung des Hospizes auf der Grimsel Besitzungen. Ueber den Zehnten verfügte der Bischof ist nicht näher bekannt. Es wird verm u tet, dass es als von Basel, der im 14. Jahrh. da mit das vom Bistum geistliche Stiftung des Mittelalters entstanden ist. und verliehene Burglehen Mutzwiler (Montsevelier) auseinige Forscher bringen es mit den Lazaritern, denen stattete. 1365 waren die Beinwiler Gotteshausleute zu die Kirche von Meiringen gehörte, andere mit den G. an die Kastvögte des Klosters, die Grafen von Augustinern von Interlaken in Zusammenhang. Das Tierstein, verpfändet. Nach dem Aussterben der Grafen Haus wird erst 1397 erstm als erwähnt (ASI, 1, 454). von Tierstein 1519 erw arb Solothurn mit der Kastvog-Vor der Reformation wurde es sicher von Mönchen tei über Beinwil pfandweise auch Grindel. 1522 ging bewohnt, nachher aber von einem von der Landschaft dann durch Hinzuerwerbung der Rechte des Bischofs Oberhasle gewählten Verwalter (Spittler), der die Ver von Basel das ganze Dorf an Solothurn über. — Kirch- lieh bildete G. […]
HBLS, Bd. 3, S. 775–776 — „GRINDEL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1921 · Gründung 1921
HBLS, Bd. 3, S. 775–776 — „GRINDEL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 775–776 — „GRINDEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934