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Gunzgen
Das Wappen von Gunzgen im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →schräglinks geteilt von Rot und Blau Schicksal teilte es mit Golaten, kam 1412 als Bestandteil der Herrschaft Oltigen an Bern und wurde der durch einen mit drei roten Landvogtei Laupen zugeteilt
HBLS, Bd. 4, S. 28–29 — „GUNZGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf, das zur alten froburgischen Herrschaft Landschaft Küssnacht (Schwyz), Dorf- und Berggenossen. Hans, 1422; Oswald, f 1515 bei Marignano. — Johann es, Ammann zu Küssnacht 1692-1694. — Fridau gehörte und mit dieser 1463 an Solothurn kam. Vogtskinder-Rodel. — Staatsarch. Luzern, Jahrzeit -— MHVS ol. 8, p. 133 ff. [D.S.] GUNZINGER. Geschlecht von Welschenrohr (Kt. buch Küssnacht. [Al. T.] GURBRÜ (Kt. Bern, Amtsbez. Laupen. S. GLS). Solothurn), seit 1630 nachgewiesen. Es stammt aus der Umgegend von Passau (Bayern) und gehörte dem Gem. und Dorf. Gurbru 1214; Corbruil 1256; Gurbrui 1262; Kurburu, Corburu 1267. Wie Golaten und Wileroltigengehört G. als bernische Einwohnergem. zur niederen Dienstadel an. freiburgischen Kirchgem. Kerzers. Sein politisches. — FRB. — v. Mülinen: Kreuzchen belegten silbernen Balken, mit einem aufgerichteten, im obern Beiträge VI. [H. Tr.] GURDI. Luzerner Familie, die aus dem bernischen Saanengebieth erstammt. Hans, bürgerte sich um 1600 Felde goldenen, im untern roten Löwen. — Peter, * 6. IX. 1844, einer der zu Hergiswil (Amt Willisau) ein. […]
HBLS, Bd. 4, S. 28–29 — „GUNZGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1692 · Küssnacht 1692
HBLS, Bd. 4, S. 28–29 — „GUNZGEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 28–29 — „GUNZGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934