Gemeinden · SO

Wappen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Hauenstein-Ifenthal
Das Wappen von Hauenstein-Ifenthal im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot ein den ersten Tunnel, der von einer englischen Gesell halber goldener Falke
HBLS, Bd. 4, S. 99 — „HAUENSTEIN“ · auf Deutsch
Geschichte
(Kt. Solothurn, Amtei Olten. Stad tu. Kt. Schaffhausen 1901. Verfasser von ErS. GLS). Dorf und Gem. mit Ifen thal in der Kirchgem. läuterungen zu Bächtolds Lesebuch (1886); Aus dem Ifenthal. Der Ort hiess früher Horwen und besass bis Lavater’sehen Kreise (1894 u. 1897); Briefwechsel der zur Eröffnung des Hauenstein-Tunnels Bedeutung durch Gebrüder J. G. Müller und Joh. v. Müller (1893); den starken Verkehr an der unteren Hauensteinstrasse. Schweiz. Dichterbuch (zus. mit Emil Erm atinger) 1903; Mit der Herrschaft Froburg kam er 1458 an Solothurn. Arnold Ott, eine Dichtertragödie (1924). Dr. phil. h. c. Im Kaibenloch Fund römischer Münzen.— ULB. [D. S.] der Univers. Zürich 1926. — SZGL. — Pers. M itteiH AUENSTEIN (Kte. Solothurn und Baselland. lungen. [W.-K.] S. GLS). Zwei Passübergänge aus dem Kt. Solothurn HAUMÜLLER. Alteingessene Familie der Gem. nach Baselland. Der obere H. führt von Solothurn über Arisdorf (Kt. Baselland), die 1541 zuerst erwähnt wird. Balsthal nach Waldenburg, der untere H. verbindet — Jakob, * 10. vm. 1862 in Arisdorf, Bez.-Gerichts-Olten mit Läufelfmgen. Der Name (Howenstein 1270) sehreiher in Liestal 1887-1892, I. […]
HBLS, Bd. 4, S. 99 — „HAUENSTEIN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 99 — „HAUENSTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934