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Herbetswil
Das Wappen von Herbetswil im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Pfarrdorf, das zur Herrschaft Neu-Falkenstein und 1420-1798 zur solothurnischen Landvogtei Falkenstein gehörte. Kirchlich urspr. zu Matzendorf gehörig, wurde es 1843 von dieser Pfarrei getrennt und zur eigenen Kirchgem. erhoben. In H. am tete 1843-1857 der spätere Bischof Dr. Fiala als Pfarrer. — MHVS ol. 8. — P. A. Schmid: Kirchensätze. — L. R. Schmidlin: Kirchensätze. [H. Tr.] HERBETTAZ. Alte Freiburger Familie von Lottens, wo sie schon 1321 genannt wird. NiGOD H., von Autigny, wurde 1467 ins Bürgerrecht von Freiburg aufgenommen. — Gumy: Regested’Hauterive, 378. — Staatsarch. Freiburg: Bürgerrodel II. [J. N.] HERBISHOFEN (Bayern). Siehe Grœ nen ba gh. HERB LI GEN
HBLS, Bd. 4, S. 198 — „HERBETSW IL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 198 — „HERBETSW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934