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Holderbank (SO)
Das Wappen von Holderbank (SO) im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein blaues, schrägrechts gestelltes Pflugschareisen
HBLS, Bd. 4, S. 285–286 — „HOL DERBANK“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Funde römischer Münzen. Auf dem Boden der Gem. H. befindet sich die Ruine Altbechburg. Mit dieser Burg und Herrschaft ging der Ort 1336 an Heinrich von Ifental über, 1416 an Solothurn. Die Vergabung des Kirchensatzesans Kapitel Buchsgau wurde 1449 von der Aebtissin von Säckingen bestätigt. 1529 verkaufte dieses Kapitel die Kollatur an Joh. Stolli von Solothurn. Schon 1535 verfügte Solothurn darüber. Bis 1530 war die Besorgung der Kirche mit der Kaplanei St. Wolfgang verbunden. Tauf- und Eheregister seit 1577, Sterberegister seit 1628. — MHV Sol. 8. — P. A. Schmid: Kirchensätze. [H. Tr.] HOL DE REGG ER, Altes Appenzellergeschlecht, dessen Name von Holderegg herzuleiten ist und das in den Urk. mit verschiedenen Beinamen wie Hölderli, Holderer auftritt. Ein Ueli Güfelg:en. Hölderli kommt schon 1463 vor. — Ulrich von Gais, gen. Hölderle war im Büchelerhandel (s. Art. Büc hl er) ein heftiger Gegner von Landammann Eisenhut. — Ad am, von Gais, schrieb als Pfarrer von Wald 1701 eine Broschüre gegen den neuen Kalender und bewirkte dessen Verwerfung durch die Landgemeinde. —-AU. — Walsers Chronik. — Zellweger: Gesch. III, 1. [A. […]
HBLS, Bd. 4, S. 285–286 — „HOL DERBANK“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 285–286 — „HOL DERBANK“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934