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Kienberg
Das Wappen von Kienberg im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau zwei steinu
HBLS, Bd. 4, S. 498–499 — „KIENBERG“ · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
silberner Schrägbalken. — 1. Rudolf, Stadtschreiber — UZ Nr. 417 und weiterhin. — ZS tB. — [ J. Frick.] zu Aarau, erwarb 1625 das Berner Bürgerrecht. — — Das Geschlecht verbreitete sich sehr früh nach i 2, Jakob, 1672-1746, Major, zeichnete sich im Toggen- burgerkrieg durch Tapferkeit und Menschlichkeit aus. — LL. — Tillier. — Gr.
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Geschichte
(Kt. Solothurn, Amtei Gösgen. in Gries 1881, Subprior 1887, Lektor der Kirchengesch. S. GLS). Gem. und Pfarrdorf mit Burgruine, ehemalige und Bibliothekar, t 1903. In Sarnen befasste er sich Herrschaft. Alamannengräber auf dem Hirsacker und mit der Geschichte Obwaldens und des Klosters Muri. auf Lebern. Nach der Burg zu K. nannte sich ein edles Arbeiten von ihm finden sich im Gfr., im Archiv für Geschlecht des Mittelalters (s. unten), dessen Herrschaft Ref.-Geschichte und in Jahresber. der liant. Lehranstalt ausser K. samt Kirchensatz ein Drittel der hohen GeSarnen 1864-1874. War auch in Mathematik und auf richte zu Ober- u. Niedererlinsbachu. Küttigen, sowie religiösem Gebiet tätig. — Vergl. Küchler: Die Drucker Twing und Bann zu Oltingen (zur Hälfte), Anwil, zeugnisse der Obwaldner (in Obwaldner Geschichtsblätter Edliswil und Benken und viele Güter und Rechte in 1904) — Jahresb. der k. Lehranstalt Sarnen 1903. [Al. T.] Oberbaden umfasste, als Lehen von Eins'edeln oder KIEN (FREIHERREN VON), f Edelgeschlecht der Grafen von Habsburg-Laufenburg, Froburg, Tierdes Kts. Bern. a. Unter Heinrich I. von K. wurde die Veste gekreuzte weisse Geierklauen. Die von K. […]
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Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 498–499 — „KIENBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934