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Metzerlen-Mariastein
Das Wappen von Metzerlen-Mariastein im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau zwei gekreuzte goldene Lilienstäbe (Siegelabb
HBLS, Bd. 5, S. 103–104 — „METZERLEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Funde römischer Münzen. Der Dinghof M. war als bischöfl.-basl. Lehen und tiersteinisches Unterlehen bis 1213 im Besitze des METZGER 93 Ritters Rud. von Pfirt, der damals das Lehen aufgab. Anfangs des 16. Jahrh. war er im Besitze der Herren von Wessenberg. Diese traten die Vogtei 1520 dem Kloster Beinwil ab; 1639 kam sie an Solothurn. Die hohen Gerichte gelangten schon 1515 mit der Herrschaft Rotberg an Solothurn, das 1502 auch den Kirchensatz erworben hatte. Die Pfarrkirche wurde 1821 erbaut. — MHV Sol. 8, p. 172. — P. A. Schmid: Kirchensätze. [D. S.] IVI ETZG (HINTERDER) (lat. RETRO MACELLUM). Ratsgeschlecht in Zürich im 13. Jahrh., erwähnt seit 1265. — Johann es, des Fastenrats 1265-1272. — Schultheiss Jakob «Vor» oder «von der M.» nennt sich seit 1289 auch «hin ter der M.» — Die W und ärzte Johann es und seine Söhne Niklaus und Johann es sind 1334 und in den Mon. Germ. Neer. I. «hin ter der M.» bezw. retro Macellum benannt, haben ab er mit dem Ratsgeschlechtd. N. offenbar nichts zu tun. — LL. — UZ IV-V, XI. [F. H.] METZG (VOR DER) (lat. de Ma cello oder an te Ma ce ll um). Stadtzürch. ritterliches Ratsgeschlecht des 1 3./14. Jahrh. erw., seit 1225. […]
HBLS, Bd. 5, S. 103–104 — „METZERLEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 103–104 — „METZERLEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934