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Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Subingen
Das Wappen von Subingen im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold über grünem Dreiberg ein wachsender schwarzer Eber
HBLS, Bd. 6, S. 620–621 — „SUBINGEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. In S. wurde ein Lap pen beil aus Bronze gefunden. Im Heidenmoos befinden sich 20 Tumuli, ferner gibt es Grabhügel im sog. Pfaffenweiler, im Oberen Weiher gegen Etziken Reste einer Römersiedelung. — MHVS ol. II, p. 81. — AHVB 17, p. 480. — Art. Solothurn, Abt. Vor - u. Früh ges ci-i. — S. teilte politisch die Schicksale der Herrschaft Dettingen. Einen Halbteil der niederen Gerichte besass die Propstei Wangen, von 1501 an Bern, das ihn 1516 samt den hohen Gerichten, die es 1406 mit der Landgrafschaft. Kleinburgunderworben hatte, an Solothurn ab trat. Die andere Hälfte der niederen Gerichte besass Solothurn schon 1482 (s. Art. Df. itin gen). Kirchlich gehörte S. zu Deitingen, besass ab er eine St. Verena kapelle. Der um diese gruppierte Dorfteil hiess Ende des 14. Jahrh. und noch das ganze 15. Jahrh. hin durch Kapelle oder in Kapellon. 1518 wurde die Kapelle vergrössert und neu geweiht. Renovationen und Umbauten 1559 und 1681. 1830 vermachte Urs Fluri von Aederm annsdorf der Gem. S. 20 000 Pfund zur Errichtung einer eigenen Pfarrei, aber die Trennung von Deitingen SUCHARD erfolgte erst 1867. — L. R. Schmidlin: Kirchensätze. — Derselbe: Gesch. des Amteibez. […]
HBLS, Bd. 6, S. 620–621 — „SUBINGEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 620–621 — „SUBINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934