Gemeinden · SO
Wappen · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Witterswil
Das Wappen von Witterswil im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold ein dessen Nähe römische Altertüm er, Ringe, Lampen und wachsender schwarzer Steinbock
HBLS, Bd. 7, S. 609 — „WITTE RSWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf, bei dem römisches Mauerwerk Herdi in Burgen des Thurgaus II, p. 94.— Art. Spie und frühgermanische Gräber gefunden wurden. W. gelberg. WITTEINWIL, von (Witten weiler, [Leisi.] W ittweigehörte zur Herrschaft Rotberg. 1791 wurde in dem bisher nach Weisslcirch kirchgenössigen W. ein Vikariatl er). Urspr. Edelknechte aus dem thurg. Dorfe Witten- errichtet. Eigene Pfarrei seit 1808. — MHV Sol. II; wil und Hörige des Klosters Fischingen. Zweige der VIII, p. 172. — Sonntagspost (Nordschweiz) 1930, Familie siedelten sich in Matzingen, Wängi, Wil, Nr. 12. —• P. Al. Schmid: Kirchensätze. [H. Tr.] Lichtensteig, Konstanz und Bregenz an; Wittenwiler WITT IG KO FEN (WlTTIKOFEN) (Kt., Amtsbez. gibt es heute noch in Wattwil, Neu-St. Johann, Nesslau und Gem. Bern. S. GLS). Sch lo ssartig er Landsitz, in und Stein. Nr. 5 führte in Gold einen blauen, Münzen gefunden wurden. Ein 1250 gen. Heinrich von Wittenchoven bebaute offenbar den alten Hof dieses mit drei goldenen Adlerköpfen beleg Namens, der dem Kloster Interlaken gehörte. Dieses ten Schrägbalken (AHS 1921, p. 97). verkaufte ihn 1271 an Heinrich von Seedorf und dessen Stam mu tterist Frau Die mu t von W. […]
HBLS, Bd. 7, S. 609 — „WITTE RSWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 609 — „WITTE RSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934