Gemeinden · SO
Wappen · Konrad Glutz von Blotzheim · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Zullwil
Das Wappen von Zullwil im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →im goldgerandeten schwarzen Schilde ein roter Schrägrechtsbalken
HBLS, Bd. 7, S. 800–801 — „ZULLWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf, in der Kirchgem. Oberkirch. Römische Ueberreste; alamannische Gräber. Dieser Ort mit hohen und niederen Gerichten und aller Zubehörde gehörte zur Burg und Herrschaft Gilgenberg, teilte deren Schicksale und kam mit ihr 1527 durch Kauf an Solothurn. — MLIVS ol II, p. 8 8; VIII, p. 199. [ H. Tr.] ZUMANGEN. Schon im 13. Jahrh. erwähnte Basler Bürgerfamilie, die im 14. Jahrh. in den Achtburgerstand (Patriziat) aufgestiegen ist. —■1. Konrad, f 1343, war schon 1309 als Achtburger Ratsherr. — 2. He nm an, Sohn von Nr. 1, erw. 1343-1414, Ratsherr von Achtburgern. — 3. Petermann, Sohn von Nr. 2, f 1409, Ratsherr von Achtburgern, Oberstzunftmeister 1403. — WB. — OBGI, p. 15. [C. Ro.] ZUMBACH. Familien der Kte. Bern, Luzern, Unterwaldenu. Zug. A. Kanton Bern. Der Name erscheint schon von 1291 an häufig in den FBB. Heute sind seine Träger in vielen Gem. der Amtsbez. Seftigen, Thun, Interlaken und Niedersimmental eingebürgert. Ueber das adelige Geschlecht von Bachs. Art. Bach, von. Verbreitetstes Wappen: in Rot schrägrechts ein silberner Bach, oben begleitet von einem silbernen Stern, unten von einem blauen Fähnlein. — I. Einf Ratsgeschlecht Z. der Stadt Bern blühte im 14.-16. […]
HBLS, Bd. 7, S. 800–801 — „ZULLWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 800–801 — „ZULLWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934