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Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Maggia
Das Wappen von Maggia im Kanton Tessin (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →In Blau über weissem Wellenbalken gelber Doppelsparren.
SWF — „Maggia“ (2026-07-28) · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
Weil der Name der Gemeinde nach der Fusion gleich blieb, wäre keine Anpassung des Wappens notwendig gewesen. Das bisherige Wappen war einfach und klar: Der Fluss zeigt die Maggia, den zweitgrössten Fluss im Tessin. Von der Ergänzung mit dem Doppelsparren (Buchstabe M) lässt sich die Erweiterung der Gemeinde nicht ableiten, sondern ist eher eine "Präzisierung". Da es in der Schweiz nur ein Gemeindewappen mit einem weissen Fluss auf Blau gibt, ist diese Ergänzung überflüssig.
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Geschichte
am Lyzeum von Corno, veröffentlichte: Nozioni di Gem. und Pfarrei. Madia 1333; Magia 1591. Prähi architettura civile (1842). — 7. Marco, Enkel von Nr. 3, t 1921 in Lecco, Dr. theol., Domherr von Mailand, Oberkonservator an der ambrosianischen Bibliothek, 1904 Geheimkämmerer und 1907 Hausprälat des Papstes, publizierte mehrere Abhandlungen über die Geschichte des ambrosianischen Ritus, leitete die Ausgabe des Missale am brosianum duplex von Prof. Geriani und gab zusammen mit Ugo Monneret de Villard den Liber notitiae sanctorum Mediolani von Goffredo da Bussero (13. Jahrb.) heraus. — ALIS 1916, 1918. — SKL. — Bianchi: Artisti ticinesi. — L. Brentani: Miscellanea storica. — B Stor. 1879. [C. Trezzim.] MAG ISTRI (Maître, Ma ist re). Familie von Entremont (Savoyen), die sich 1510 in Genf einbürgerte. — Je an Gaspard, 1510-1590, des Rats 1557, Oberstaatsanwalt 1566, kämpfte im Anfang seiner politischen Tätigkeit gegen Berthelier und die Eidguenots und nach der Reformation, zu der überging, gegen die Calvin feindliche Partei. Gesandter nach Bern 1558 und nach Annecy 1567. […]
HBLS, Bd. 4, S. 805–806 — „MAGGIA“ · auf Deutsch · Auszug
Gemeindefusion
2004: Aurigeno, Coglio, Giumaglio, Lodano, Maggia, Moghegno, Someo → Maggia
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Erste Erwähnung
1333 · Madia 1333, Magia 1591
HBLS, Bd. 4, S. 805–806 — „MAGGIA“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 805–806 — „MAGGIA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Maggia“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Maggia auf:
- Aurigenofusioniert 2004
- Cogliofusioniert 2004
- Giumagliofusioniert 2004
- Lodanofusioniert 2004
- Moghegnofusioniert 2004
- Someofusioniert 2004