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Muzzano
Das Wappen von Muzzano im Kanton Tessin (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →geteilt, oben gespalten von Gold mit ei zu Baden 1718 und 1723, des Rats 1723 und 1725, nem halben schwarzen Adler und von Schwarz mit Obmann gem einer Klöster 1727.
HBLS, Bd. 5, S. 235–236 — „MUZZANO“ · auf Deutsch
Geschichte
Politische und Kirchgem. Muzano im 15. Jahrb. Das Kloster St. Abbondio von Como besass in M. zahlreiche Grundrechte, die es 1579 der Gem. verkaufte. In der 1. Hälfte des 15. Jahrb. musste M. dem Herzog von Mailand 4 Soldaten stellen. Pest 1498. Kirchlich unterstand M. zuerst Agno und wurde 1735 eine Kirchgem. Der Weiler Mulini di Biogno gehört zur Kirchgem. Biogno; das Dorf Agnuzzo wurde 1925 M. angeschlossen. Die Pfarrkirche reicht ins 17. Jahrh. zurück; vor ihrer Erbauung mussten sich die Leute von M. nach der Kirche St. Andrea von Agnuzzo, die schon 1591 bestand, begeben; mit Agnuzzo besassen sie das Patronatsrecht darüber. Chorherr Lamon eröffnete 1828 in M. eine Schule. Bevölkerung: 1801, 102 Einw.; 1920, 320. — Vergl. BStor. 1890. — Monitore di Lugano 1925. — E. Maspoli: La pieved ’Agno. — Monti: Atti. [C. T.] MYCON l US, Oswald. Siehe Ge is hü sler. MYG. t Geschlecht der Stadt Zürich. — Wilhelm, Pfleger zu St. Jakob 1547, Obervogt zu Stäfa 1558. — LL. [E. Dejung.] MYLEN, Jérôme, Priester, deutschen Ursprungs, deutscher Prediger an St. Niklaus von Freiburg 1524-1544, eifriger Verteidiger des katholischen Glaubens, f 1544 in Freiburg. — Dellion: Diet. VI. […]
HBLS, Bd. 5, S. 235–236 — „MUZZANO“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 235–236 — „MUZZANO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934