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Personico
Das Wappen von Personico im Kanton Tessin (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau eine gelbe, grüngestielteu
HBLS, Bd. 5, S. 414 — „PERSON ICO“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrei. Personigo 1237; Presonico 1256. P. gehörte früher zur vicinanza di Basso (Giornico). 1600 bildeten Personico, Bodio und Pollegio eine vicinanza. Kirchlich gehörte P. zuerst zu Biasca und wurde vor 1570 eine selbständige Pfarrei. Die Kirche S. Nazaro wird im 13. Jahrh. erwähnt. 1783 war in P. eine Glashütte, aus der später diejenige von Lodrino erstand. Bevölkerung: 1824, 218 Einw.; 1920, 308. — BStor. 1883. — Rigollo: Scandaglio historico. — D ’Alessandri: Atti di S. Carlo. — K. Meyer: Bleniou. Leventina. [ C. T. ] PERTY, Jos. Ant. Maximilian, 1804-1884, aus einer in Bayern eingebürgerten ungarischen Familie, o. Professor für Zoologie und Anatomie an der Universität Bern 1834-1875, Rektor 1837-1838 und 1856-1857, verfasste neben Fachschriften Die mystischen Erscheinungen der menschlichen Natur (1861). Verz. seiner Werke in SBBI. [H. Tr.] PERU, Die erste Schweiz. Einwanderung nach P. geht auf die Gründungszeit der Republik 1821 zurück. Es waren fast durchweg Handelsleute aus dem Tessin, die sich in P. niederliessen. 1838 und 1867 unternahm Dr Johann Jakob von Tschudi, der nachmalige Schweiz. Gesandte in Wien, zwei grössere Forschungsreisen nach Peru. […]
HBLS, Bd. 5, S. 414 — „PERSON ICO“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1237 · Personigo 1237, Presonico 1256
HBLS, Bd. 5, S. 414 — „PERSON ICO“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 414 — „PERSON ICO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934