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Seelisberg
Das Wappen von Seelisberg im Kanton Uri (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →welche mit Bauen und Isental die 10. Genossame des geviertet; 1 und 4 in Weiss eine rote Säule, 2 it
HBLS, Bd. 6, S. 343 — „SEELISBERG“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und Gem., B. Kanton TJrl. j Geschlecht des Kts. Uri. 3 rot. Landes Uri bildete. Cingiln 1284; Zingelen 1327; Die Bitter von Seedorf, von deren Burg heute noch Cingeln 1349; Sewelisberg 1356; Seewelisberg 1364. Trümmer gegenüber der Kirche von Seedorf zu sehen Wappen: in Rot über grünem Dreiberg der Erzengel sind, standen urspr. wahrscheinlich in Abhängigkeit Michael mit dem Flamm enschwert in der einen und zu den Vögten von Brienz. Der einzig urk. bekannte der Wage in der ändern Hand. Urkundlich ist die Ritter ist Johann es um 1260. Das Jahrzeitbuch von Kirche in Zingeln 1284 erwähnt als Tochterkirche von Seedorf nennt auch einen Mar quart von S. und seine Altdorf. Die Fraumünster-Abtei Zürich besass Kollatur Gattin Me gh tild. — Hans, von den Glarnern der und Zehnten von 853 an; von der Gemeinde wurden sie «Teufel von Seedorf» geheissen, geriet 1313 mit Ru 1418 losgekauft. Die Ablösung der Zehntpflichten an dolf Tschudy von Glarus wegen der Erbschaft ih das Kloster Engelberg erfolgte 1452. Seelisberg erscheint res Schwiegervaters Burkard von Bürgten in solche 1457 als selbständige Pfarrei. […]
HBLS, Bd. 6, S. 343 — „SEELISBERG“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 343 — „SEELISBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934