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Agarn
Das Wappen von Agarn im Kanton Wallis (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber eine schwarze Elster auf zwei schwarzen gekreuzten und gestümmelten Æsten sitzend (nach Mandrot)
HBLS, Bd. 1, S. 190–191 — „AGARN“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit. Gem, zählte 1798 bloss 94, 1829, 145 und 1910, 292 Ew. Kirchlich gehört sie zur Pfarrei Lenk. Seine Rektoratspfründe wurde von einem seiner Bürger, dem Hochw. Altpfarrerlg. Hasler 1893 gestiftet. Das Dorf wurde ein Raub der Flammen 1798 und 1799, von den Franzosen aus Rache angezündet, und wieder 1899, Agarn kommt urkundlich 1252 vor alsA erf, 1267 als Aye rt. Sein Name weist in lateinischen Urkunden die gleichen Formen auf wie das seitdem 13. Jahrb. oft genannte Ayer (im Eifisch tal). Es halte für die Waren der durchziehenden Kaufleute bereits 1272 ein Lagerhaus suste de Ayer tet de Varonna. (Gr. II, 198) und sein eigenes Gebiet 1267 (apud Aye rt) 1338 in territorio de Aye rt. Vgl. Ayer. [L. Mr.] AGASSIZ AGASSE oder ehemals AGA CE. Familie französischer Herkunft. — I. Der Pariser Goldschmied Stephan liess sich Anfangs des 17. Jahrh. in Genf nieder, das er hierauf verliess, um nach Schottland zu gehen. Er gründete in Aberdeen eine Familie; sein Sohn gleichen Namens — 2. Stephan kehrte nach Genf zurück, wurde dort als Einwohner 1682 aufgenommen und verheiratete sich daselbst 1689 mit Anna Plantam our; alsdann kehrte er nach Schottland zurück. — 3. […]
HBLS, Bd. 1, S. 190–191 — „AGARN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 1, S. 190–191 — „AGARN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934