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Bürchen
Das Wappen von Bürchen im Kanton Wallis (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Wallis, Habsburg 1595, Büron 1599 und 1603, Kleinrat 1606, Bez. Raron. S. GLS). Gem. und Pfarrei. — 6. Jakob, von Blau mit drei Sternen. Die älteste Satzung der f 1646, Grossrat 1599, Vogt zu Ebikon 1603, Wikon Bauernzunft stammt von 1345. Das Domkapitel teilte 1607, Kleinrat 1608, Baumeister 1621, Zeugherr 1632, den Zehnten im 14. Jahrb. mit den Familien Ekk art Landvogt in den Freien Aemtern 1636, Willisau 1639, und Esperlin; dem Pfarrer von Raron gehörte bloss der Venner 1640, Schultheiss 1645, Ritter. — 7. Ludwig, Aufbruchzehnten (novale). Diese Verhältnisse wurden 1583-1640, Bruder von Nr. 6, Chorherr 1609, Propst noch 1477 von Bischof Walter Supersaxo bestätigt. 1611, bischöfl. Kommissar 1620, Verfasser des Liber Die Zehntenrechte der Ekk art wurden 1576 um 400 vitae ecclesiae Beronensisu. a. (vollständiges V erzeichPfund losgekauft, der Grosse Zehnten 1650. B. war mit niss. Gfr. 69). — 8. Jo st, f 1645, Grossrat 1607, Vogt Unterbäch zu Raron pfarrpflichtig. 1554 erlaubte zu Habsburg 1613, Ebikon 1621, Kleinrat 1624, Vogt Papst Julius III. diesen beiden Gemeinden die Errich zu Entlebuch 1627, Spitalmeister 1631, Oberst in tung einer eigenen Pfarrei; […]
HBLS, Bd. 2, S. 272–273 — „BÜRCHEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 272–273 — „BÜRCHEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934