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Dübendorf
Das Wappen von Dübendorf im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →geteilt; oben in Blau ein silbernes Einhorn, unten 5 mal gespalten von Rot und Silber
HBLS, Bd. 2, S. 773–774 — „DÜBENDORF“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf, politische Gem. und Kirchgem. mit Berg, Gfenn, Herm ikon und Wil. Tuobilindorf 942; Tübiindorf 1195; Tubelndorff 1228; Tub in dorf 1281 = Dorf des Tubilo. Man fand hier Beile und Nadeln aus der Bronzezeit, Spuren einer römischen Ansiedelung und alamannische Gräber in Gfenn und bei Wil. Die Gerichtsbarkeit zu D. besassen die Grafen von Rapperswil, von 1469 an Hans Waldmann, der sie 1487 dem Rat zu Zürich verkaufte. Dieser bildete mit Rieden und Dietlikon aus D. eine Obervogtei und verwandelte die Güter in zwei Lehenfohlögfeen.d1e6n15Wwapurde die Obervogtei mit Schwamendingen vereinigt. Öffnung von 1485-1487. 1586-1587 liess der Rat von Zürich eine bessere Strasse von D. nach Zürich bauen. Die Kirchgem. D. gehörte zum Kiburger Kapitel. Der Kirchensatz wurde 1395 von den Kindern des Ritters Gottfried Müllner dem Johanniterhaus Küsnacht übergeben und kam 1531 an Zürich. Die Kirche wurde 1682 und 1731 erweitert; die jetzige 1833 erbaut, 1892 eine Orgel angeschafft. D. hat drei Schulgemeinden: D., Wil-Berg und Gfenn-Herm ikon. Die Juni 1924 Sekundarschule besteht seit 1837. Im Juni 1799 fanden zu D. Geplänkel zwischen Franzosen und Oesterreichern statt; Ende Sept. […]
HBLS, Bd. 2, S. 773–774 — „DÜBENDORF“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
942 · Tuobilindorf 942, Tübiindorf 1195, Tubelndorff 1228
HBLS, Bd. 2, S. 773–774 — „DÜBENDORF“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 773–774 — „DÜBENDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934