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Bleienbach
Das Wappen von Bleienbach im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →gespalten von Schwarz mit silbernem Fisch und grünem Blatt und Silber mit
HBLS, Bd. 2, S. 291 — „BLEIENBACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Pfarrdorf, Kirchgemeinde. 1194: Blaichinbach; 1267: Bleichenbach; auch Blächunbach oder Bleichenbach. schwarzem Balken. Die niedere Gerichtsbarkeitu. der Kirchensatz standen den Freiherren von Grünenberg zu, erstere vielleicht als kiburgisches Lehen. 1331 besass Rittter Johann von Aarwangen in B. ein kiburgisches Lehen,das von Arnold von Grünenberg gekauft worden war. 1432 kauft Bern von Wilhelm von Grünenberg mit der Herrschaft Aarwangen auch die Hälfte des Kirchensatzesu. die niedere Gerichte von B. 1480 kauft es die andere Hälfte, die von Johann von Grünenberg über die Mülinen an Rud. von Luternau, dem Inhaber der griinenbergischen Herrschaft Rohrbach gekommen war. B. gehörte zur harnischen Zeit zur Landvogtei Aarwangen mit Ausnahme des zur Gemeinde gehörenden Weilers Ober Büzberg, welcher ins Gericht Bollodingen, Landvogtei Wangen zuständig war. 1706 wurde ein neues Pfarrhaus, 1738 eine neue Kirche gebaut. Am 3. IV. 1826 zerstörte ein Brand 41 Gebäude, d. h. den grössten Teil des Landwirtschaft treibenden Dorfes. Dasselbe hatte 187: 6260, 1838: 942, 1920: 739 Einw. Geburtsregister seit 1594, Eheregister seit 1531 und Sterberegister seit 1532. Von B. […]
HBLS, Bd. 2, S. 291 — „BLEIENBACH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1149 · Bellignum 1149, Belenium, Bregno, Pollenzer-Tal
HBLS, Bd. 2, S. 291 — „BLEIENBACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 291 — „BLEIENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934