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Brüttelen
Das Wappen von Brüttelen im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Bern, Amt. rina, Tochter von Nr. 4, Aebtissin zu Schännis 1587. — Erlach. S. GLS). Dorf mit Einwohner- und Burgergem. 6. Joachim, Bruder von Nr. 4, bischöflich-konstanzi- in der Kirchgem. Ins. 1142 Britinie; 1148 Britelgio', scher Amtmann zu Schaffhausen 1542, ermordet 1558. 1182 Britillo; 1225 Bertieges; 1255 Briterillas; 1280 ■— 7. Hans Kaspar, Bruder von Nr. 4 und 6, des Gr. Bretyege. 1142 besass das Stift Peterlingen in Br. ein Rats, verkaufte der Stadt Schaffhausen 1565 das Schloss Gut mit Kapelle, 1255 verlieh Rudolf von Neuenburg-Herblingen wieder und zog ins Sundgau. Mehrere seiner Nidau die Mühle von Br. dem Kloster Gottstatt und Nachkommen tra ten in den geistlichen Stand, so — vergabte die Gräfin Gertrud von Welschneuenburg ihre 8. Maria Ro sina, f 1689 als Aebtissin in Lindau. — Güter daselbst an die Abtei St. Johannsen. Von den LL. „ [D. S.] Grafen von Neuenburg ging ein Teil des Zehntens von BRÜNGGER. Altes Geschlecht der Gem. Illnau Br. an den Herzog von Longueville über, der ihn 1564 (Zürich), erstm als 1326 mit dem Konstanz er Domherrn der Familie den Chambrier verlieh, während der andere Teil der Kirche von Ins gehörte. […]
HBLS, Bd. 2, S. 391–392 — „BRÜTTELEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1142 · Britinie 1142, Britelgio' 1148, Britillo 1182, Briterillas 1255
HBLS, Bd. 2, S. 391–392 — „BRÜTTELEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 391–392 — „BRÜTTELEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934