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Büetigen
Das Wappen von Büetigen im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →von Rot mit einem
HBLS, Bd. 2, S. 416 — „BÜET IG EN“ · auf Deutsch
Geschichte
[O. M.] (Kt. Bern, Amtsbez. Büren. S. GLS). Dorf und politische Gem. in der Kirchgem. Diessbach. Buetingen 1261. Funde römischer Münzen und Gem men. Der kiburgische Zinsrodel erwähnt Güter in B. Weitern Besitz hatten hier die Klöster Gottstatt und Frauenlcappelen. Die Abtei Frienisberg verä.usserte das Gericht B. mit noch ändern an den bernischen Vogt zu Aarberg und verkaufte es 1380 an Bern. Nach der Reformation wurde B. eines der vier Gerichte der Landvogtei Frienisberg; diesem Gerichtsbezirk gehörten noch die Höfe zu Janzenhau sen und Scheunenberg an. Militärisch war B. Büren unterstellt; seit der Helvetik gehört es zum Amt Büren. — Ein adeliges Geschlecht von Bue tigen erscheint im 13. Jahrh. Jakob, Ritter, kiburgischer Dienstmann, 1252-1292 erwähnt, verkaufte von seinem Besitz und Lehen viel an die Klöster Frienisberg und St. Urban. Mit seinen drei Söhnen verschw in det das Geschlecht.
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Erste Erwähnung
1261 · Buetingen 1261
HBLS, Bd. 2, S. 416 — „BÜET IG EN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 416 — „BÜET IG EN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934