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Burgistein
Das Wappen von Burgistein im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Schräglinks geteilt von Weiss und Schwarz, in Weiss roter wachsender Hirsch
HBLS, Bd. 2, S. 463–464 — „BURGISTEIN“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf in der Kirchgem. Thurnen, ehemalige Twingherrschaft. Als ihr Begründer erscheint der Ritter Jordan von Thun, Kiburgischer Dienstmann, der 1260 Künstler des Namens SKLI und IV. — Merz: Der Bürgeren Stamm - und Wappenbuch. — Job. Burger: Lebenserinnerungen. — BJNXVII. [O. M.] B. Kanton Bern. Geschlecht der Stadt Laufen (Bern) seit dem 16. Jahrb., seit der Franzosenzeit auch in Röschenz und Zwingen.— 1. Otto, von Röschenz, * 1864, Grossrat 1910, Nationalrat 1922. — 2. Johann, 1791-1851, und — 3. Fridolin, 1793-1859, waren weit bekannte Orgelbauer. [W. Herzog. ] C. Kanton Glarus, f Katholische Glarnerfamilie von St. Johann im Toggenburg stammend, eingewandert mit Wolfgang, * 1675, in Schänis, dann in Näfels. — 1. Johann Maximus, Sohn des Vorgenannten, * in Schanis 21. x. 1718, Gardehauptmann, Kirchenvogt, Ratsherr, Landesfähnrich 1778; fl. vili. 1780 als Bürger von Näfels. — 2. Kaspar Joseph Anton Andreas, Dr. med., Sohn von Nr. 1, * 1. xil. 1747, Vizepannerherr 1771 und 1774, zur Zeit der Helvetik Säckelmeister. In den Glarner Landeswirren von 1836 - 1837 («Näfelserkrieg») tra ter als ein Hauptgegner der neuen LandesverDas Schloss Burgistein um 1840. Nach ein er Aquatinta von P. […]
HBLS, Bd. 2, S. 463–464 — „BURGISTEIN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 463–464 — „BURGISTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934