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Dürrenroth
Das Wappen von Dürrenroth im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
ihn als Meister der politischen Satire (10 Bändchen). Sein Sohn — Ulrich Hugo, * 2 4. vi. 1876 in Thun, Dr. jur., Grossrat 1908-1920, folgte dem Vater in der Redaktion der Berner Volkszeitung. — Vergl. Friedli: Bärndütsch, Bd. Guggisberg, p. 286. — Persönliche Mitteilungen. [K.-R.] (Kt. Bern, Amtsbez. Trachselwald. S. GLS). Dorf, politische und Kirchgem., volkstüm lich nur Both genannt. Ob es sich bei einer 1225 bezeugten Stiftung, durch welche Liilolf von Sumiswald die Kirche und Güter zu Ascoldesbach den Deutschrittern von Sumiswald schenkte, um D. oder Escholzmatt handelt, ist noch nicht sicher entschieden; jedenfalls gehörten der Kirchensatz und die niederen Gerichte zu D., die 1698 an Bern übergingen, bis dahin dem Ordenshaus zu Sumiswald. Nach Lohner wurde die Kirche 1486 erbaut. Auf der Lucg bei D. befand sich eine Hochwacht. Die Kirchgem., in drei Drittel eingeteilt, um fasst eine sehr grosse Anzahl zerstreut liegender Höfe und Weiler. Die Angabe in LL, D. habe ein adeliges Geschlecht besessen, beruht auf Irrtum; die dort erwähnte Donatorin heisst nicht von D., sondern von Durrach. — 1275 erscheint D. […]
HBLS, Bd. 2, S. 778 — „DÜRRENROTH“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 778 — „DÜRRENROTH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934