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Finsterhennen
Das Wappen von Finsterhennen im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Siselen. Freineshun 1212-1220; Pinguis Gallina 1263; zu der feisten Hennen 1453; feissen Hennen 1526; Veister kennen 1527 u. 1539; franz. Grasse Poule. Der Hof F. teilte die Schicksale der Herrschaft Erlach, mit der er nach den Burgunderkriegen an Bern kam. Vor 1528 war er der Abtei St. Johannsen zehntpflichtigmit der jährlichen Abgabe einer fetten Henne. Der sog. «graue Stein», ein jetzt verschw un den er Findling, bildete jahrhundertelang die Grenzscheide zwischen den Grafschaften Erlach und Nidau. 1731 verbrannte ein Teil des Dorfes. — Vergl. v. Mülinen: Beiträge VI. — Jahn: Chronik. — Gemeindearch. [ Dinkel mann.] FINSTERLING, f Geschlecht der Stadt St. Gallen. — Cyr ill, des Grossen Rats 1585, f 1627. Ein anderer Cyr ill, 1581-1656, bekleidete zahlreiche Stadtäm ter. Sein Sohn — Hermann, 1610-1674, war seit 1637 Stadtpfarrer. Eine Anzahl Briefe an ihn, aus den Jahren 1656-1661, meist vom Basler Theologen Job. Rud. Wettstein, die übrigen von Landgeistlichen der östlichen Schweiz, bilden den Codex Nr. 1323 der Stiftsbibliothek. — Vergl. LLH. — Scherrer: Katalog der Stiflsbibl. — Biographie der St. Galler Geistlichen (Ms. Stadtbibi.). […]
HBLS, Bd. 3, S. 169–170 — „FINSTERHENNEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1453 · Hennen 1453, Hennen 1526
HBLS, Bd. 3, S. 169–170 — „FINSTERHENNEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 169–170 — „FINSTERHENNEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934