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Grosshöchstetten
Das Wappen von Grosshöchstetten im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →geteilt von Schwarz mit drei goldenen Sternen und von Gold mit weissen Felsgebirgen, oder silberner Steinbock in Rot auf grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 3, S. 795–796 — „GROSSHŒCHSTETTEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf im alten A. Kanton Bern. Altes Geschlecht des Berner Oberlandes, heute in Brienz, Oberried, Ringgenberg, Landgericht Konolfmgen. Bis ins 15. Jahrh. hiess es Unterseen und Stettlen eingebürgert. Stammbaum in Hünstetten. Erste Erwähnung 1303. Als Besitzer von Brienz von 1679. [D.S.] Gütern und Rechten zu G. erscheinen im Mittelalter B. Kanton Luzern. Familien in den Aemtern Luhauptsächlich Burger von Bern, u. a. die von Buben zern und Ruswil. — Staatsarchiv.— Gfr. Reg. [P.X.W.] berg und von Erlach, auch das Priorat auf der St. C. Kanton Neuenburg. I. Ein Zweig des Zürcher HBI.SIII — 49 März 1926 Geschlechts G. liess sich um die Mitte des 17. Jahrb. in Neuenburg nieder und erw arb dort. 1663 das Bürgerrecht. Aus ihm stam men mehrere Giesser in Serrières. — II. Ju les, * 28. vn. 1829 in Eberswalde, Provinz Brandenburg, Uhrmacher, liess sich 1853 in Le Lodenieder. Direktor der dortigen Uhrmacherschule seit deren Gründung, 1868-1892, + 27. n. 1907. Verfasser eines Lehrbuchs: Horlogerie théorique (2. Bde. 1908-1912), veröffentlicht nach seinem Tode von — Ju les, seinem Sohn, * 1863, Direktor der Mechaniker- und Uhrmacherschule Neuenburg seit 1888. […]
HBLS, Bd. 3, S. 795–796 — „GROSSHŒCHSTETTEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1303
HBLS, Bd. 3, S. 795–796 — „GROSSHŒCHSTETTEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 795–796 — „GROSSHŒCHSTETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Grosshöchstetten auf:
- Schlosswilfusioniert 2017