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Jaberg
Das Wappen von Jaberg im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →im Zackenschnitt schrägrechts geteilt von Weiss und Schwarz
HBLS, Bd. 4, S. 389–390 — „JJABERG“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Kirchdorf. Grabhügel aus der Hallstattzeit. J. gehörte vermutlich zur einstigen Pfarrei Uttigen bis zu deren Aufhebung 1536. Den Twing besassen urspr. die Edeln von Krauchtal; 1427 kam er durch Kauf an den Bern burger Peter Schleif, später an die Obrigkeit, die J. zum Gericht Mühledorf legte. Die hohen Gerichte gehörten zum Landgericht Seftigen. Die Lokalität «auf der Burg» weist auf die einstige Burg Jagberg, die von den Bernern in einer Fehde gegen die Freiherren von Weissenburg 1286 erobert wurde. — Vergl. v. Mülinen: Beiträge II. — BT 1903. [H. Tr.] JABERG. Familie des Kts. Bern, die in Radelfingen, Bleiken, Oberdiessbach, Niedermuhleren und Röthenbach verbürgertist, ohne nachweisbaren Zusammenhang mit einem früheren, wahrscheinlich edlen Geschlecht von Jagberg, das sich vermutlich nach dem Orte Jaberg benannte, mit Martin, Zeuge, von 1259 an erscheint, im 14. Jahrh. zu Bern verburgert war und in Aeschi, später zu Thun erscheint bis anfangs des 1 6. Jahrh. Konrad erscheint unter Edelleuten als Zeuge 1336. Klara war Priorin der Dominikanerinnen in der St. Michelsinsel in Bern (1432 -1437). — Vergl. FRB. — Stettier: Berner Geschlechter (Ms.). — v. […]
HBLS, Bd. 4, S. 389–390 — „JJABERG“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 389–390 — „JJABERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934