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Meikirch
Das Wappen von Meikirch im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber des zürch
HBLS, Bd. 5, S. 77 — „M EIKIRCH“ · auf Deutsch
Geschichte
rich 1879, a. o. Prof. 1885, o. Prof. für internationales Gem. und Pfarrdorf. Mönchilda, Möchüch, Möchildun Recht an der Univ. Züim 13. Jahrh.; Mönkilchen, Molcilch im 14. Jahrh.; rich 1890-1912, Präsident Mornkilchen, Mekilchen im 15. Jahrh. Kassationsgeeine Kirche über grünem (?) Dreiberg. Be tr. Urgesch. s. rich tes 1905-1912, j 15. Art. Græ c h wil. Das Kloster Frienisberg besass dort 1. 1914. Bürger von Zürich schon früh bedeutende Güter; so erscheint es 1336 im 1882. Vielseitigw issenBesitz der Vogtei über diese Güter, die 1365 an den her schaftlich tätig, bes. auf oischen Vogt zu Aarberg abgetreten wurde. Twingu. den Gebieten des V erBann gehörten den Edlenv. Rolligen, die hier nam haften kehrs-, Industrie- und AuG rundbesitz hatten. Die grundherrlichen Rechte wur torrechts, der Rechtsverden 1550 von der Gem. M.selbst erworben um 2200 Ib., gleichungu. des in ternat. aber im gl. J. teilweise an Bern abgetreten. M. war im Rechtes. Delegierter des 14. Jahrh. öfters Schiedsge rich tstätte in den Streit Bundesrates an die Haa händeln des Klosters Frienisberg. Die Kirche, erstm als ger Konferenzen 1893, 1275 erwähnt, gehörte dam als zum Dekanat Wengi, 1894,1900u. 1904. […]
HBLS, Bd. 5, S. 77 — „M EIKIRCH“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 77 — „M EIKIRCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934