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Röthenbach im Emmental
Das Wappen von Röthenbach im Emmental im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau eine weisse Rose
HBLS, Bd. 5, S. 694 — „RŒTHENBACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf und polit. Gem. in der Kirchgem. Herzogenbuchsee. Botebach 1276. Der Ort lag im zähringischen, später kiburg. Amt Herzogenbuchsee, welches Amt nach dem Uebergang an Bern (1406) das Gericht gleichen Namens bildete. Kiburgische Dienstleute scheinen hier zeitweise begütert gewesen zu sein; so verzichtet 1276 die Witwe des Job. von Halten auf ihre Rechte an Gütern zu R. zugunsten des Jakob von Biietigen. Bau des Schulhauses 1826. Bevölkerung: 1888, 348 Einw.; 1920, 282. [H. M.] RŒTHL IS BERGER. In mehreren Gem. des Amtsbez. Signau, sowie in Burgdorf, Bowil und Hilterfingen verb ärgerte Familie des Kts. Bern, die in der Gegend von Trub zur Zeit der Reformation erstm als auftritt. Der Familienname geht jedenfalls auf den Namen einer heute nicht mehr sicher feststellbaren emmentalischen Somm erweide oder eines Hofes zurück. — 1. Gustav, von Burgdorf, 1820 - 7. x. 1867, Grossrat, Regierungsrat 1850, Fabrik antm Walkringen. — BT 1869, p. 368. — Die Nr. lu. 2 erwarben im 19. Jahrh. das Bürgerrecht von Marin (Neuenburg). — 2. Edm und, Sohn von Nr. 1, * 1858 in Walkringen, Dirigent der Société chorale in Neuenburg 1889-1907, Präsident des Schweiz. […]
HBLS, Bd. 5, S. 694 — „RŒTHENBACH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1276 · Botebach 1276
HBLS, Bd. 5, S. 694 — „RŒTHENBACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 694 — „RŒTHENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934