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Romont (BE)
Das Wappen von Romont (BE) im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot eine zw eitiirmige weisse Burg, überhöht vom Savoyerschild
HBLS, Bd. 5, S. 709–710 — „ROMONT“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf in der Kirchgem. Vauffelin. Rodmunt 1335. Die Kirche von Basel besass in Redemont Lehen, die sie um 1311 an Bo urcard de la Roche ab trat. Die adelige Familie dieses Namens soll ein zwischen R. u. Vauffelingelegenes Schloss besessen haben, von dem noch einige Spuren erhalten sind. Aus der Familiev. R. erhielt Ni KLAUS, Bürgerv. Neuenburg und Biel, 1344 vom Grafen Ludwig von Neuenburg einen Teil des Zehntens von Merzligen zu Lehen. Ein Zweig der Familie, der Ende des 14. Jahrh. verschwand, 693 unter den Schutz Freiburgs und gehörte von nun an bis 1798 zur freiburg. Landvogtei Romont (zum Bez. Romont 1798-1848, von da an zum Bez. Gläne). Die Stadt wurde mehrmals gänzlich oder teilweise eingeäschert, so 1434, 1476, 1577, 1681, 1843, 1844 und 1863. Das Schloss R. wurde im 13. Jahrh. um gebaut und vergrössert, 1528 ausgebessert und 1588-1590 neugebaut. Die alten Ringmauern der Stadt sind zum grössten Teil erhalten. Die wahrsch. zu Ende des 13. Jahrh. gebaute Tourà Boyer wurde 1801 an den Bürger Boyer verkauft: als dieser aber beabsichtigte, den Turm niederreissen zu lassen, kaufte ihn die Stadt zurück. […]
HBLS, Bd. 5, S. 709–710 — „ROMONT“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1335 · Rodmunt 1335
HBLS, Bd. 5, S. 709–710 — „ROMONT“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 709–710 — „ROMONT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934