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Sorvilier
Das Wappen von Sorvilier im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf. So ru ru ilier 1148; Sy ren vilier 1329; So rvelier 1461. Im 12. Jahrh. besass das Kapitel Münster-Granfelden die Zehnten von S. Die Abtei Bellelav und der Bischof von Basel besassen dort Lehen und Grundzinsen. S. gehörte zur Meierei Orval oder Malleray. Heute ist das Dorf nach Court pfarrgenössig. Im 18. Jahrh. wurde die Uhrmacherei SOUBEY eingeführt. 1867 zerstörte eine Feuersbrunst mehrere Häuser. Bevölkerung: 1818, 226 Einw., 1920, 444. — Trouillat. — A. Daucourt: Diet. I. [G. A.] SOTTAS, SOTTAZ. I. Familie aus Cresuz (Freiburg), wo sie vom 15. Jahrh. bis Ende des 18. Jahrh. erwähnt wird.IFappere: in Blau auf grünem Dreiberg ein offener Sonnenschirm mit roten und goldenen Streifen und Goldfransen, beseitet von 2 goldenen Sternen. Unter dem Schirm steht ein Reliquienschreinmit goldenem Deckel, geschmückt mit 2 roten Streifen. Mehrere Zweige Hessen sich im 16. und 17. Jahrh. in versch. Weilern der Gem. Charmey nieder und vor 1635 in Gumefens, dann auch in Belfaux und Sorens. S. von Cresuz und Charmey wurden 1627 und 1659 Bürger von Freiburg. — 1. Hubert, von Gumefens, * 1832, f 26. vi. […]
HBLS, Bd. 6, S. 476 — „SORVILIER“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 476 — „SORVILIER“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934