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Thunstetten
Das Wappen von Thunstetten im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
(Kt. Bern, Amtsbez. Aarwangen. Das Schloss Schadau war einst ein Sässhaus der S. GLS). Gem. und Pfarrdorf. Die polit. Gem. um fasst Herrschaft Spiez zu Scherzligen und gehörte den jew eili ausser Th. mehrere Weiler. Im Sengeli befindet sich eine gen Besitzern von Spiez, somit den Herren von Sträf Erdburg (JSGU IV, p. 160); Grabhügel mit Pauken lingen, den Bubenberg 1338-1506, den von Erlach 1516- fibel. — [O. T. ] — Tunchstetten 1220; Tuncstettin 1128. 1760, wo es an die Familie May überging. Zwischen 1625 Zu Th. befand sich eine anfangs des 13. Jahrb. ve rmutund 1630 wurde das frühere Schloss von der Familie von lich von Ottov. Meranu. dessen Gemahlin Beatrix von Erlach erbaut. 1820 kam es an Denis von Rougemont, Burgund gestiftete Kommende des Johanniterordens, der 1850 das heutige Schloss im anglo-normannischen die erstm als 1220 erwähnt wird, und der Papst In no Stil erbaute. Heute ist es im Besitz der Stadt Thun. — zenz IV. 1245 Privilegien erteilte. Sie erhielt sehr rasch Berner Woche 1917, Nr. 33. — Hist. Kalender 1916, grossen Besitz im ganzen Oberaargau, im Kt. Solothurnp. 66. [H. Tr.] und auch im heimischen Seeland, z. B. Reben zu Twann, THUN (HERRENVON). […]
HBLS, Bd. 6, S. 768 — „THUNSTETTEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 6, S. 768 — „THUNSTETTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934