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Uebeschi
Das Wappen von Uebeschi im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
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HBLS, Bd. 7, S. 125–126 — „UEBESCHI“ · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
Die urgesch. Besiedelung ist nachgewiesen durch Bronzefunde und den Fund einer altkeltischen Goldmünze (1826 u. 1847). In die alamannische UEHLINGER 107 Zeit zurück weisen mehrere Flurnamen. Die Burgruine U. am Nordende des gleichnamigen Sees ist nach Jahn römischen Ursprungs. — Das Geschlecht von U. (Ulrich, der CG in Bern 1294) besass dort Grundbesitz und starb 1490 aus. Als Grundherren kommen die gleichen in Frage wie in Amsoldingen und Thierachern (s. diese Art.). Dies und die Verb un den heit des Gebiets ergibt sich am besten aus der Tatsache, dass 1533 ein Konsortium aus 5 heutigen Gemeinden die Herrschaft von Glado May kaufte. Die Bildung der Gemeinden, verursacht durch Streitigkeiten um Tellenu. Allmenbenutzung, mag sich Ende des 16. Jahrh. vollzogen haben. 1581 wird erstm als der Am man der Gemeinde U. erwähnt. Im 17. und 18. Jahrh. gehörte U. zum Gericht Amsoldingen im Oberamt Thun, kirchlich immer zu Thierachern. — Ortsarchiv. — A. Jahn: Kanton Bern, p. 262.
HBLS, Bd. 7, S. 125–126 — „UEBESCHI“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Dorf mit mehreren Weilern in der Kirchgem. Thierachern. Ybensche 1233. Die urgesch. Besiedelung ist nachgewiesen durch Bronzefunde und den Fund einer altkeltischen Goldmünze (1826 u. 1847). In die alamannische UEHLINGER 107 Zeit zurück weisen mehrere Flurnamen. Die Burgruine U. am Nordende des gleichnamigen Sees ist nach Jahn römischen Ursprungs. — Das Geschlecht von U. (Ulrich, der CG in Bern 1294) besass dort Grundbesitz und starb 1490 aus. Als Grundherren kommen die gleichen in Frage wie in Amsoldingen und Thierachern (s. diese Art.). Dies und die Verb un den heit des Gebiets ergibt sich am besten aus der Tatsache, dass 1533 ein Konsortium aus 5 heutigen Gemeinden die Herrschaft von Glado May kaufte. Die Bildung der Gemeinden, verursacht durch Streitigkeiten um Tellenu. Allmenbenutzung, mag sich Ende des 16. Jahrh. vollzogen haben. 1581 wird erstm als der Am man der Gemeinde U. erwähnt. Im 17. und 18. Jahrh. gehörte U. zum Gericht Amsoldingen im Oberamt Thun, kirchlich immer zu Thierachern. — Ortsarchiv. — A. Jahn: Kanton Bern, p. 262. [F. I.] UECHTLAND. In einer vor Rom von Kaiser Heinrich IV. 1082 ausgestellten Urkunde, durch die Graf Conov. […]
HBLS, Bd. 7, S. 125–126 — „UEBESCHI“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 125–126 — „UEBESCHI“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934