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Wiedlisbach
Das Wappen von Wiedlisbach im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →blau er Bach in Silber
HBLS, Bd. 7, S. 550–551 — „WIEDLISBACH“ · auf Deutsch
Herkunft & Bedeutung
Im Ixleinhölzli Kelten grab (Gyg erh üb eli) m itmenschlichem Gerippe und Messer. Unweit der alten Römerstrasse Aventicum - Vindonissa wurden 1913 zwei römische Gebäude ausgegraben mit Münzen des Kaisers Galli enus (254-268). Funde von Leistenziegeln weisen auf eine römische Ansiedlung im De tten bühl. W., dessen Ursprung un bekannt ist, teilte das Schicksal der ehemaligen Herrschaft Bipp (s. Art. Bipp, Amt). Es kam nach ein an der an die Häuser Froburg, Neuenburg -Nidau, Tierstein, Kiburg und (Esterreich. Im Gugler kriege 1375 wurde es verbrannt. Im Burgdorf er kriege 1382 soll Hans Ro th von Rum isberg im «Schlüssel» zu W. den Anschlag des Grafen Rudolf von Kiburg auf die Stadt Solothurn belauscht und dann im letzten Augenblick vereitelt haben. Im Sempacherkrieg e hatte W. die Sache seines Oberherrn, des Herzogs Leopold von (Esterreich, so treu lich unterstützt, dass des sen Sohn 1386 Wiedlisbach um 1548. Nach einem Holzschnitt der Chronik von Stumpf. Ieinen Dien sta gs-Wochenmarkt und das Recht zum Bezug eines Um geld es von 4 Mass von je dem Saum Wein bewilligte. Durch den Vertrag mit den Grafen Berchtold und Egon von Kiburg vom 27. iii. 1406 und den eidg. Schiedspruch vom 2. […]
HBLS, Bd. 7, S. 550–551 — „WIEDLISBACH“ · auf Deutsch · Auszug
Geschichte
Klein stes bern. Städtchen mit Einw. und Burgergem. in der Kirchgem. Oberbipp. Wiechlilspach 1275; Wiechtlispach 1323; Wietlisbach 1327. Im Ixleinhölzli Kelten grab (Gyg erh üb eli) m itmenschlichem Gerippe und Messer. Unweit der alten Römerstrasse Aventicum - Vindonissa wurden 1913 zwei römische Gebäude ausgegraben mit Münzen des Kaisers Galli enus (254-268). Funde von Leistenziegeln weisen auf eine römische Ansiedlung im De tten bühl. W., dessen Ursprung un bekannt ist, teilte das Schicksal der ehemaligen Herrschaft Bipp (s. Art. Bipp, Amt). Es kam nach ein an der an die Häuser Froburg, Neuenburg -Nidau, Tierstein, Kiburg und (Esterreich. Im Gugler kriege 1375 wurde es verbrannt. Im Burgdorf er kriege 1382 soll Hans Ro th von Rum isberg im «Schlüssel» zu W. den Anschlag des Grafen Rudolf von Kiburg auf die Stadt Solothurn belauscht und dann im letzten Augenblick vereitelt haben. Im Sempacherkrieg e hatte W. die Sache seines Oberherrn, des Herzogs Leopold von (Esterreich, so treu lich unterstützt, dass des sen Sohn 1386 Wiedlisbach um 1548. Nach einem Holzschnitt der Chronik von Stumpf. […]
HBLS, Bd. 7, S. 550–551 — „WIEDLISBACH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1275 · Wiechlilspach 1275, Wiechtlispach 1323, Wietlisbach 1327
HBLS, Bd. 7, S. 550–551 — „WIEDLISBACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 550–551 — „WIEDLISBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934