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Wimmis
Das Wappen von Wimmis im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Ro te in Regi1804, über grünem Dreiberg schreiten der, silberner Widder, mit go lvon Strättlingen gewesen zu se in, ab er Ende des 13. Jahrh. war Freiherr Rudolf von Weissenburg im Besitz von W. In dessen Fehden mit der (siehe Art
HBLS, Bd. 7, S. 578 — „WIMM IS“ · auf Deutsch
Geschichte
Gem. und Pfarrdorf. Windem is 994. In diesem Jah re trat Kaiser Otto III. das königl. Eigengut W. mit Uetendorf und Kirchberg an das Kloster Sels im Eisass ab. Er st 1481 ging der Patronat von der Abtei Sels an Bern über. Bis Mitte des 13. Jahrh. sass auf der Burg W., über deren Entstehungszeit nichts bekannt ist, ein spärlich bezeugte s Rittergeschlecht dieses Namens. Eigentüm er der Herrschaft sch einen die Herren Stiftung der Ru do lfmg er 917 u. 937 erbaut worden und se in. dürfte Patron daher zwischen war der hl. Martin. Mit der Uebergabe an Bern wurde W. Sitz ein es Landvogts, der den Titel «Kastlan» führte. Heute ist es Hauptort des Am tes Niedersim mental. Zum Dorfe W. gehört auch die Häuser gruppe «Br od hü si», wo sich im Mittelalter das Sondersiechenhaus, eine Stiftung der Landschaft Niedersim mental, befand. Um 1700 ging- das Haus in den Besitz der Gem. W. über, die es in ein Wirt s haus um bauen liess. — FRB. — A. Jahn: Chronik. — Derselbe: Kt. Bern, p. 289. — E. F. v. Mülinen: Beiträge I. — C. F. L. Lohn er: Kirchen. — L. S. v. Tscharner: Rechtsquellen. [W. We llau er.] WIM PFEN, Ludwig von, 1765 -1831, urspr. […]
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Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 578 — „WIMM IS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934