Gemeinden · BE
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Worben
Das Wappen von Worben im Kanton Bern (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Blau über grünem Dreiberg 3 sechsstralilige goldene Sterne
HBLS, Bd. 7, S. 625–626 — „WORBEN“ · auf Deutsch
Geschichte
* 1879, Dr. jur., Advokat, verfasste u. a.: Essai sur les Gem. und Dorf in der Kirchgem. Bürgten. Römische em pruntsd ’État et la protection des droits des porteurs de Münzfunde, bedingt durch die Nähe von Petinesca. fonds (1907); L ’indépendance économique de la Suisse et Begütert waren hier vorab die Landesherren von Nidau, l’après-guerre (1919). 1922-1929 war er Schiedsrichter sodann versch. kleine Adelige, wie der nidauische zwischen Griechenland und Bulgarien und Griechenland Ministerial Cuno von Montsevelier, der seinehiesigen und (Esterreich in Ausführung der Verträge von Neuilly Güter 1369 einem Bürger von Solothurn verkaufte. und St. Germain. [Cécile Wua rin. ] HBLS VII — 38 August 1933 WÜEST, WÜST. Familien der Kte. Aargau, Glarus, Luzern, Thurgau, Zürich. A. Kanton Aargau. — MICHAEL, von Bremgarten, Neffe von Heinrich Bullinger, Schulmeister zu Klingnau, dann Pfarrer, wurde Wiedertäufer und f zu Oberglatt. Sein Bruder — Jaicob, Magister zu Köln, Schulmeister im Kloster Muri und Pfarrer zu Bunkhofen, t 1524. — Zw. 1, p. 446. — Zwinglis Werke VII, p. 551. — Johann es, 1772-1847, von Birrhard, Schulmeister daselbst von 180Han, Freund Pestalozzis, schenkte der Gem. […]
HBLS, Bd. 7, S. 625–626 — „WORBEN“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 625–626 — „WORBEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934