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Arosa
Das Wappen von Arosa im Kanton Graubünden (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Ausserdem wurden die Handelsprivilegien, welche die j Eidgenossen im Mailändischen besassen, bestätigtj und auf Bellinzona ausgedehnt.— Vergl. Dierauer II.— IASI. — Pometta: Come il Ticino venne in potere degli Svizzeri.v [C. Trezzini. ], früher meist Ero sa oder Ero sen genannt (Kt. Graubünden, Bez. Plessur, Kreis Schanfigg. S. GLS). Dieser Name wird vom Mittellateinischen arropium = Wasserlauf abgeleitet. Die Gegend von A. wurde wahrscheinlich von Davoser Walsern anfangs des 14. Jahrh. besiedelt. Im Jahr 1384 beschliessen die Leute «in Sapunne, in Venden und in Aras an» zusammen eine Kapelle in Langwies zu erbauen. Im Jahr 1492 erstellte Arosa gemeinsam mit den Leuten von Pratsch in Inner-Arosa das heute noch stehende Bergkirchlein, oberhalb welchem sich damals noch viele Wohnhäuser befanden. Bemerkenswert ist an dem anspruchslosen Bau die gewölbte Holzdecke mit dem österreichischen Wappenu. demjenigen des Bischofs Heinrichs IV. von Chur. 1649 kaufte sich das HochDas Kirchlein gericht Davos mit der Nachbarschaft Arosa von der österreichischen Herrschaft los und trat 1669 um 800 11. […]
HBLS, Bd. 1, S. 480 — „AROSA“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 1, S. 480 — „AROSA“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelösten Gemeinden gingen in Arosa auf:
- Pagigfusioniert 2007
- St. Peterfusioniert 2007
- Calfreisenfusioniert 2012
- Castielfusioniert 2012
- Langwiesfusioniert 2012
- Lüenfusioniert 2012
- Molinisfusioniert 2012
- Peistfusioniert 2012
- St. Peter-Pagigfusioniert 2012