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Recherswil
Das Wappen von Recherswil im Kanton Solothurn (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Gem. und Dorf, dasz. T. zur Kirchgem. Kriegstetten, z. T. zur Kirchgem. Derendingen gehört. Reicherswile 1248. 1872 wurde ein Grab mit verzierten Arm spangenu. a. entdeckt. Der Burghügel wurde von Meisterhans als Grabhügel aus römischer Zeit, von J. J. Ami et (Die Burg zu fl., Ms.) aus nachrömischer Zeit betrachtet. R. gehörte bis zum Uebergang an Solothurn 1466 zur Herrschaft Halten und teilte deren Geschicke. — Vergl. ferner MHV Sol. II, p. 64; VIII, p. 89. — L. R. Schmidlin: Kriegstetten. — SW 1845, p. 152, 175. — Meisterhans: Aelteste Gesch. des Kts. Solothurn, p. 67. [H. Tr.] RECHSTE IN ER (Reh ste in er). Ein in Appenzell A. und I. Rh. verbreiteter Familienname, der urk. zu erst 1462 (Rechstainer) auftritl; und dessen beide Formen von der Ortsbezeichnung Rechstcin (Gem. Heiden) herzuleiten sind. — 1. Johann es, von Gais, 1618-1666, regierender oder stillstehender Landammann und Abgeordneter an die Tagsatzungen 1654-1666; Vermittler zwischen Bern, Zürich und den Vkathol. Orten 1656, Gesandter an die Bundeserneuerung mit Frankreich in Paris 1663. — 2. Johann Bartholome, von Speicher, 7. II. 17 4 8 -3 0. IV. 1818, Landesfähnricb. […]
HBLS, Bd. 5, S. 563–564 — „RECHERSWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1248 · Reicherswile 1248
HBLS, Bd. 5, S. 563–564 — „RECHERSWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 5, S. 563–564 — „RECHERSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934