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Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Recherswil
Les armoiries de Recherswil dans le canton de Soleure (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf, dasz. T. zur Kirchgem. Kriegstetten, z. T. zur Kirchgem. Derendingen gehört. Reicherswile 1248. 1872 wurde ein Grab mit verzierten Arm spangenu. a. entdeckt. Der Burghügel wurde von Meisterhans als Grabhügel aus römischer Zeit, von J. J. Ami et (Die Burg zu fl., Ms.) aus nachrömischer Zeit betrachtet. R. gehörte bis zum Uebergang an Solothurn 1466 zur Herrschaft Halten und teilte deren Geschicke. — Vergl. ferner MHV Sol. II, p. 64; VIII, p. 89. — L. R. Schmidlin: Kriegstetten. — SW 1845, p. 152, 175. — Meisterhans: Aelteste Gesch. des Kts. Solothurn, p. 67. [H. Tr.] RECHSTE IN ER (Reh ste in er). Ein in Appenzell A. und I. Rh. verbreiteter Familienname, der urk. zu erst 1462 (Rechstainer) auftritl; und dessen beide Formen von der Ortsbezeichnung Rechstcin (Gem. Heiden) herzuleiten sind. — 1. Johann es, von Gais, 1618-1666, regierender oder stillstehender Landammann und Abgeordneter an die Tagsatzungen 1654-1666; Vermittler zwischen Bern, Zürich und den Vkathol. Orten 1656, Gesandter an die Bundeserneuerung mit Frankreich in Paris 1663. — 2. Johann Bartholome, von Speicher, 7. II. 17 4 8 -3 0. IV. 1818, Landesfähnricb. […]
HBLS, Bd. 5, S. 563–564 — „RECHERSWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1248 · Reicherswile 1248
HBLS, Bd. 5, S. 563–564 — „RECHERSWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 563–564 — „RECHERSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934