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Weinfelden
Das Wappen von Weinfelden im Kanton Thurgau (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber ein gol den es Fass, über einem Zinnenkranz versehen
HBLS, Bd. 7, S. 488–490 — „WEINFELDEN“ · auf Deutsch
Geschichte
Flecken mit Schloss, Bezirkshauptort, ehem als Herrschaft. Quivelda 838, wor aus Winfeldin 1159 durch Volk se ty mologie infolge bedeutenden Rebbau es. Abgesehen vom Thurberg ergab der Gem ein de bo den nur Streufunde aus Neolithikum, Bronzezeit und römischer Zeit. Schon im 9. Jahrh. hatte hier das Stift St. Gallen Grundeigentum, später besonders die Klöster Kreuzlingen, Mag den au und Tobel, sowie einige Konstanz er Patrizier. Schloss und Herrschaft. Die 1180 erstm als erwähnte Burg samt Herrschaft gehörte früh den Grafen von Kiburg und kam nach deren Aussterben 1264 an die Habsburg er, welche sie als österr. Lehen den Freiherren v. Bussnang verliehen. Um 1400 war die Vogtei unter die v. Bussnang und die von Enne verteilt. Georg v. Enne muss te seine Hälfte 1431 der Stadt Konstanz ab treten, während den bu ssn an gischen Besitz 1435 der Konstanz er Bürger Bertold Vogt erw arb, dessen Geschlecht in W. bereits begütert war. Die Ansprüche hatten sich im Lauf der Zeit etwas verw isc ht, so dass König Albrecht II. dem Bertold Vogt 1439 die Einführung ein er eigenen Gerichtsbarkeit erlaubte. Im Plap par tkrieg 1458 verlangten die eidg. Truppen vom Vogt 2000 11. […]
HBLS, Bd. 7, S. 488–490 — „WEINFELDEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1159 · Winfeldin 1159
HBLS, Bd. 7, S. 488–490 — „WEINFELDEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 7, S. 488–490 — „WEINFELDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Weinfelden auf:
- Weerswilenfusioniert 1994