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Altikon
Das Wappen von Altikon im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →In Silber schwarzer Reichenau in diejenige der Abtei ZüF lug; es wurde übernommen in rich
HBLS, Bd. 1, S. 322–323 — „ALTLIKON“ · auf Deutsch
Geschichte
Politische 1246 — 3. Adelheid. Gattin Werund Sehnigem., Pfarrei zusammen ners von A., gerät 1289 mit ihren mit Thalheim und Dorf. Früher Zivil-Söhnen aus der Hörigkeit der Abtei gem.— 4. Hugo, 1285 D eutschordensA nlehnung an das Wappen der Herritter zu Hitzkirch, dessen Jahrzeit am ren von A. Erstma lige Erwähnung 1. Mai gefeiert wurde. — UZ II-VI. — Mon. der Ortschaft 1277. Name bedeutet Germ. Neer. I, p. 442. •— Gfr. IV, p. 275. — Altilinc-hova oder Höfe der Altilinge. Nicht mit den zürcherischen von A. zu verwechseln Seit dem 13. Jahrh. erscheint besonders sind die zähringischen Ministerialen von A. bei die Abtei Reichenau im Besitz grundherrlich er Rechte Schliengen im Breisgau (Oberbad. Geschlechterund des Meieramts, den Zehnten dagegen besass das Chorherrenstift Embrach. buch I). ' [F. Heqi.] Die Burg war ehedem ein Lehen der Herrschaft Oesterreich; die Gerichte gehörten den Grafen von Stülingen; Burg und Gerichte hatten schon vor 1371 die Herren von Griessheim inne. Der Enkel Hugos von Griessheim (t 1371), Hans der Aeitere, verkaufte 1454 Schloss und Gerichte A. an Hans Ehinger zu Gaienhofen. […]
HBLS, Bd. 1, S. 322–323 — „ALTLIKON“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 1, S. 322–323 — „ALTLIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934