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Bachenbülach
Das Wappen von Bachenbülach im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Von Schwarz mit blauem Bach, beseitet von zwei goldenen Halbmonden
HBLS, Bd. 1, S. 547–548 — „BACHENBÜLACH“ · auf Deutsch
Geschichte
Politische Gemeinde. Erste Erwähnung um 1150: Bahchenboulacho; 1278: Bachenbülach, wahrscheinlich «Bülach des Bacho» Einige auf dem Höhragen aufgedeckte Gräber aus der Hallstattperiode bezeugen die Bew ohntheit in vorgeschichtlicher Zeit Als Grundbesitzer werden im Mittelalter genannt: um 1150 die Propstei Zürich; im 13 Jahrh. und später die Freiherren von Tengen und andere Weltliche; von ihnen erwarben Grundbesitz, z. T. als Erbe von der Abtei Zürich, die Dom inikanerinnenklöster am Oetenbach in Zürich und Töss. 1396 erscheint Ritter Wilhelm im Thurn als Zehnteninhaber; später war der Zehnten zu B. zwischen Zürich und Schaffhausen geteilt. B. gehörte seit 1412 mit Bülach und Nussbaumen zu der zürcherischen Obervogtei Bülach. Es heisst Gemeinde, auch «Aeussere Gemeinde» im Gegensatz zu Bülach als der «inneren», die eine Art Oberherrlichkeit über B. und Nussbaumen ausübte; 1624 begehrten diese beiden Gemeinden vergeblich eine Vertretung bei der Verwaltung des gemeinen Guts und Stimmrecht für die von Bülach bestellten Aemter. Allmenden besassengemeinsam: B., Rüti und Winkel mit Oberglatt; das Städtchen Bülach, B. und Niederflachsmit Ober-, Nieder- und Endhöri. […]
HBLS, Bd. 1, S. 547–548 — „BACHENBÜLACH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1150
HBLS, Bd. 1, S. 547–548 — „BACHENBÜLACH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 1, S. 547–548 — „BACHENBÜLACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934