Gemeinden · ZH
Wappen · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Brütten
Das Wappen von Brütten im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Herkunft & Bedeutung
Anhaltspunktesind vorhanden für einen römischen Flussübergang zwischen Altenburg und Umiken. Römische Funde im südlichen I Teil des Städtchens, besonders Gräber im Gebiet des Ziirchcrschild. Röm. Ansiedlung in Bahnhofs. Im frühen der «Stein mu ri», frühm ittelalterli! Mittelalter (ungewiss ches Grab im Thalacker. Grundbesitz ' wann) ist eine ungeha ttenhier zuerst die Abtei St.; deckte Iiolzbriicke erGallen und seit der 2. Hälfte des stellt, 1455 eine mit 10. Jahrh. besonders; SdacshinSdteilfnt gEeidne ckte ersiedeln, das später 10 Höfe zu eigen - baut und diese 1532 hatte und sein Amt B. durch Am ■ erneuert worden. 1577 männer verw alten liess. Die Vogtei. wurde die noch jetzt war ein Einsiedler Lehen, erst der Grafen von Rap-! dem Verkehr dienendeperswil, seit Rudolf I. des Hauses Habsburg, dem Brücke aus Stein geauch die hohen Gerichte zustanden. Mit der Graf baut. Das Städtchen schaft Kiburg ging sie 1452 an die Stadt Zürich war altes habsburgiüber. — Nach B. nannte sich eine ritterbü rtigesches Eigentum, kam Einsiedler Ministerialenfamilie, deren Sitz im «Buch» 1239 an die ältere Linie stand. […]
HBLS, Bd. 2, S. 392 — „BRÜTTEN“ · auf Deutsch · Auszug
Geschichte
Polit, und Kirchgem. Pritta 876. Anhaltspunktesind vorhanden für einen römischen Flussübergang zwischen Altenburg und Umiken. Römische Funde im südlichen I Teil des Städtchens, besonders Gräber im Gebiet des Ziirchcrschild. Röm. Ansiedlung in Bahnhofs. Im frühen der «Stein mu ri», frühm ittelalterli! Mittelalter (ungewiss ches Grab im Thalacker. Grundbesitz ' wann) ist eine ungeha ttenhier zuerst die Abtei St.; deckte Iiolzbriicke erGallen und seit der 2. Hälfte des stellt, 1455 eine mit 10. Jahrh. besonders; SdacshinSdteilfnt gEeidne ckte ersiedeln, das später 10 Höfe zu eigen - baut und diese 1532 hatte und sein Amt B. durch Am ■ erneuert worden. 1577 männer verw alten liess. Die Vogtei. wurde die noch jetzt war ein Einsiedler Lehen, erst der Grafen von Rap-! dem Verkehr dienendeperswil, seit Rudolf I. des Hauses Habsburg, dem Brücke aus Stein geauch die hohen Gerichte zustanden. Mit der Graf baut. Das Städtchen schaft Kiburg ging sie 1452 an die Stadt Zürich war altes habsburgiüber. — Nach B. nannte sich eine ritterbü rtigesches Eigentum, kam Einsiedler Ministerialenfamilie, deren Sitz im «Buch» 1239 an die ältere Linie stand. […]
HBLS, Bd. 2, S. 392 — „BRÜTTEN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
876 · Pritta 876
HBLS, Bd. 2, S. 392 — „BRÜTTEN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 392 — „BRÜTTEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934