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Dinhard
Das Wappen von Dinhard im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →zwei silberne gekreuzte Schlüssel in Blau (Varianten)
HBLS, Bd. 2, S. 744 — „DINHARD“ · auf Deutsch
Geschichte
Polit, und Kirchgem., um fassend die Zivilgem. Ausser-u. Kirch-D., Eschlikon, Sulz, Vordergrüt und W elsikon. Thynart 1275; Thynhart 1307 = Wald des Tinto (Î). Hohe und niedere Gerichtsbarkeit waren kiburgisch, dann habsburgisch. Begütert waren hier ferner die Klöster St. Gallen, Reichenau, Töss, der Predigerkonvent Zürichu. a. m. 12 7 5 um fasste das zum Archidiakonat Thurgau gehörige Dekanat D.: D., Dättlikon, Berg, Heiligenberg, Seuzach, Lufm gen, Andelfmgen, Veltheim, Buch, Rorbas, Henggart, Brütten, Winterthur (nach dem es später hiess), Wiilflingen, N eftenbacli, Pfungen, Rickenbach, Oberwinterthur, Embrach, Ober-Flaach, Töss und Hausen. Der Kirchensatz war 135 9 Eigentum der Freiherren von Klingen zu Hohenklingen; 1427 wurde er vom Stift Embrach erworben, von dem er 1524 an Zürich überging. Neubau der Kirche 15 1 1 -1 5. Tochterkirche von D. ist Altikon a. d. Thur. Unter zürcherischer Herrschaft gehörte D. zum Enneren Amt der Landvogtei Kiburg; 1798 kam es zum Distrikt Andelfmgen, 1803 zum Bez. Winterthur. Die Schlu ssteine des Kirchenchors (1511) tragen die Bildnisse von St. Petrus und der Kirchenpatronin St. Petronella. […]
HBLS, Bd. 2, S. 744 — „DINHARD“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1307 · Thynhart 1307
HBLS, Bd. 2, S. 744 — „DINHARD“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 2, S. 744 — „DINHARD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934