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Elgg
Das Wappen von Elgg im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Rot mit silberner Binde 3 (2,1) gebot jedoch diesem den Verkauf von Herrschaft und golden bew ehrteschwarze Bärenh äup ter (Varianten Gütern binnen bestimmter Frist
HBLS, Bd. 3, S. 33 — „ELGG“ · auf Deutsch
Geschichte
Flecken, an Zürich ab und erhielt dafür Burg und Stadt E. samt polit, und Kirchgem.; die Kirchgem. um fasst auch die Guwil und Riedern; Zürich behielt sich Besatzungspolitische Gem. Hofstetten und (bis 1922) Schottikon und Vorkaufsrecht vor. E. gehörte zum linneren Amt der Landvogtei Kiburg. Christoph von Hinwil und Verwandte verkaufen 1576 die Herrschaft E. an Hans Heinrich Lochmann, von Zürich. Die Stadt Zürich, welche den grössten Teil des Zehntens von E. besass, überliess ihm diesen tauschweise. Er unternahm erhebliche Neubauten an der Burg. Von seinen Geschwistern erwarben 1590 die Brüder Hans Heinrich und Hans Ludwig Heinzei von Tägerstein, aus Augsburg, die Herrschaft. Nachdem sie sich finanziell ruiniert hatten, übernahm 1598 ihre Schw iegermutter, Magdalena Neid hart, E. und veräusserte es im folgenden Jah re um 57 500 II. an den kaiserlichen Rat Bonaventura Bodeck, einen Evangelischen aus Preussen (HBLS II, p. 284) 1635 zogen Truppen des Herzogs von Rohan durch E., das um diese Zeit schon ein offener Flecken war. Johann Melchior Bodeck verkaufte 1637 E. an den Schloss Elgg um 1754. Nach einem Kupferstich aus der Topographie von ü. Herrliberger. […]
HBLS, Bd. 3, S. 33 — „ELGG“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 33 — „ELGG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Ehemalige Gemeinden
Diese heute aufgelöste Gemeinde ging in Elgg auf:
- Hofstetten (ZH)fusioniert 2017