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Fischenthal
Das Wappen von Fischenthal im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →Geschichte
Dorf, polit, und Kirchgem., Prim arschulkreismit sieben Sehnigem.: Boden, Bodmen, Gibswil, Hörnli, Lenzen, Oberhof, Strahlegg. W apA arauer Beam tenaristokratie einw ohlverdientes Ende, 1831 wieder des Grossen Rates, resignierte F. 1836. und damit war seine polit. Rolle endgültig ausgespielt. Der Verfolgungswahn trieb 1861 den längst mit aller Welt Zerfallenen in den Tod. — Vergl. Dieraucr V. — pen: in Blau 3 aufeinandergelegte Biichi: H. F. (in Schweizer Rundschau XIV, p. 165 ff.). Fische. Fiskinestal (= Tat des — [Bt.] — 3. Hermann F.-Siegwart, Naturforscher, Fisko oder Fiskin) 878, in welchem * 1842 in Zofingen, Apotheker, dann Privatgelehrter, Jah re eine grosse Besitzschenkung bekannt durch seine naturwiss. Sammlungen und zahlaus dem Fischental an das Kloster reichen Abhandlungen (teilweise in Zeitschriften); MitSt. Gallen erfolgte. Der hl. Gallus arbeiter an Brehms Tierleben, Ehrendoktor der Uniist der Patron der Kirche, die wohl versität Zürich. [Gr.] bald hernach erbaut worden ist, wohl unter Bischof B. Kanton Basel. Mehrere Familien des Namens Salomon III. (911-917) von Konstanz, der sich nach können in Basel schon im 16. Jahrh. nachgewiesen Ekkehard von St. […]
HBLS, Bd. 3, S. 171–175 — „FISCHENTHAL“ · auf Deutsch · Auszug
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 171–175 — „FISCHENTHAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934