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Freienstein-Teufen
Das Wappen von Freienstein-Teufen im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Silber ein stehender blauer Löwe
HBLS, Bd. 3, S. 319–320 — „FREIENSTEIN“ · auf Deutsch
Geschichte
Zivilgem.; bildet mit Teufen zusammen die politische Gem. Freienstein, Kirchgem. Rorbas. Frigenstein 1254. Römische Ansiedelung beim Schloss Teufen und Einzelfund im Dorfe. Die Siedelung am Fusse der Burg Freienstein wurde noch im 18. Jahrh. «Rorbas am Freienstein» und «Rorbas ennet der Töss» geheissen. Egilolf von (Nieder-)Hasli heiratete 1254 eine Tochter Konrads von Tengen und erhielt von diesem die Burg, nach der er sich fortan nannte. Ein späterer Eigentüm er der Burg war Hermann Künsch 1443, in welchem Jah re sie durch die Winterthurer belagert und zerstört wurde. Die niedere Gerichtsbarkeit zu F. gehörte den Besitzern der Burg, später denen von Ulm und seit 1571 denen von Meiss. Öffnung aus dem Anfang des 17. Jahrh. 1803 wurde F. dem Bez. Winterthur, 1809 dem Bez. Bülach zugeteilt. Die christliche Rettungsanstalt für verwahrloste Kinder wurde 1838 eingeweiht. Spinnerei seit 1835. Bevölkerung der Zivilgem.: 1836, 480 Einw.; 1920, 917. — Vergl. — UZ. — Dändliker: Gesch. der Gem. Borbas, Freienstein und Teufen 1870, neu hg. von U. Meier 1924). — Nbl. für Bülach 1856. — Nbl. der Stacltbibl. Winterthur 1822. [W. Hildebrand t.] FREIENSTEIN. Geschlechter in Zürich. A. Im 14. […]
HBLS, Bd. 3, S. 319–320 — „FREIENSTEIN“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
1254 · Frigenstein 1254
HBLS, Bd. 3, S. 319–320 — „FREIENSTEIN“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 3, S. 319–320 — „FREIENSTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934