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Hagenbuch
Das Wappen von Hagenbuch im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →in Gold auf HAGENBUCIl grünem Boden eine grüne Buche mit rotem Stamm, vor einem schwarzen Flechthag (auf der Glocke von 1688 im /Türmchen des Gemeindehauses)
HBLS, Bd. 4, S. 61–62 — „HAGENBUCH“ · auf Deutsch
Geschichte
Dorf. u. polit. Gem. — [II. H.] — Besitz des Klosters St. Gallen in Haganbuah 856, solcher des Klosters Töss 1281, Weingärten des Klosters Tänikon 1353 erwähnt. Ferner hatten hier Besitz die Klöster Magdenauu. Kreuzlingen, das Spital in Winterthuru. a. m. Die Stelle der einstigen Burg II. wurde 1427 als Grenzpunkt zwischen den Grafschaften Kiburg und Thurgau bestimmt. Kirchgenössig ist der grössere Teil des Dorfes H. nach Aawangen (Thurgau), der kleinere samt zwei Höfen nach Aadorf (Thurg.), nur Schneit und Kappel nach dem zürcherischen Elgg. Bevölkerung: 1467, ca. 85 Einw.; 1836, 597; 1850, 636; 1920, 538. — UZI, V, XI. — G. von Escher: Mernor. Tig. 1850-1860. — J. Nat er: Gesch. von Aadorf. [ L. Forrer.] Hf lG ENBUCH. Familien der Kte. Aargau, St. Gallen und Zürich. A. Kanton Aarau. Burgergeschlecht von Aarau seit 1576. Wappen: in Blau eine grüne Buche in einemb raunen Hag auf grünem Boden. — Lienhard, des Rats, Statthalter 1647, Schultheiss 1651-1653 und 1655, t 1656. — Joh. Beat, Schultheiss 1793-1795, t 1897. — Vergl. Merz: Wappenbuchv. Aarau. [H. Tr.] B. Kanton St. Gallen, f Geschlecht der Stadt St. Gallen. Mic hæ l, Bürger 1495. — 1. […]
HBLS, Bd. 4, S. 61–62 — „HAGENBUCH“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
856 · Haganbuah 856
HBLS, Bd. 4, S. 61–62 — „HAGENBUCH“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 61–62 — „HAGENBUCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934