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Hinwil
Das Wappen von Hinwil im Kanton Zürich (Schweiz): Herkunft, Bedeutung und Geschichte des Gemeindewappens — mit Blasonierung und als Sammelobjekt im Wappenalbum der Schweiz.
Im Album ansehen →geteilt, Habitantenbriefes, der im 17. Jahrh. 100 fl
HBLS, Bd. 4, S. 237–238 — „HINWIL“ · auf Deutsch
Geschichte
Kirchaufgenommen würden. 1655 beschloss der Rat, dass gem., polit, und Sehnigem. Alamann. die Habitanten jährlich ihren Aufnahmebrief bestätiNiederlassung. Hunichinwilare 744; gen lassen sollten gegen Entrichtung einer Gebühr. Hunewilare 1044; Htmiw ilere 1230; 1666 wurde die einheitliche Taxe durch die sog. ProH tmewile 1286; Hiinwile 1309 = Weitection, eine Proportionalsteuer, ersetzt. Der Preis des ler des Hunicho. betrug, oben gespalten von Blau und Weiss, belief sich bis 1749 auf 200 fl. und wurde von da an auf unten Rot. Im Mittelalter besass H. 400 11. erhöht. eigene Edelleute, die ob der Kirche Im 16. Jahrh. werden alle Nichtbürger, die die Stadt ihre Burg hatten. Schon 747 hat in H. bewohnen, Habitanten genannt; später unterscheidet eine Kirche bestanden; nach Stumpfs man die in Genf niedergelassenen Habitanten und geChronik wurde bald nach 1400 eine neue aus den Steinen der Burg erbaut; die jetzige an gleicher Stelle wurde am 23. ix. 1787 eingeweiht. Die Kirchgem. wird schon 1332 erwähnt; sie gehörte zum Wetzikoner Kapitelu. stand bis 1789 unter der Kollatur des Ritterhauses Bubikon, worauf der Pfarrsatz an den Rat zu Zürich überging. H. hat das älteste Taufbuch des Kts. […]
HBLS, Bd. 4, S. 237–238 — „HINWIL“ · auf Deutsch · Auszug
Erste Erwähnung
744 · Hunichinwilare 744
HBLS, Bd. 4, S. 237–238 — „HINWIL“ · auf Deutsch
Quellen
- HBLS, Bd. 4, S. 237–238 — „HINWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934